Das Schlagwort schlechthin.

Im Energieausweis soll diese Kennzahl zum Ausdruck bringen, wie gut oder schlecht die technischen Anlagen in Wohnhaus bewertet sind.

Im Verkauf wird immer wieder darauf hingewiesen, dass alte Geräte mit einer schlechten Energieeffizienz ausgetauscht werden müssen.

Ein einfaches Beispiel:

Gut funktionierendes Heizsystem Verbrauch samt WW ca. 10,000 KWh Energie

Davon werden ca. 30% für WW-bereitung aufgewendet. also 3000 KWh

Kostenpunkt ca. 400.- € / Anno

Neue Solaranlage für WW Kostenpunkt ca. 3500.- Euro. Betriebskosten pro Jahr

ca. 40-80.€

WW für z. B. 2 Personen, Urlaub im Sommer Standort Unterkärnten.

70 – 80 % solarer Deckungsgrad für WW  ergibt eine Einsparung von 200.- – 240.- Euro

Die Effizienz wird immer vom Einzelnen bestimmt werden müssen, so kann z. B. eine Zusammenlegung von tätigkeiten Sinnvoll erscheinen, aber sie ist nicht immer durchführbar.

Eine Investition in energiesparende Gefäte erweist sich nicht immer als Vorteil.

(aus meinem eigenen Beispiel: ich habe im Keller LED´s eingebaut, obwohl sie mit ca. 10 € für ca. 60 W vergleichbare Lichtleistung relativ günstig waren, haben diese jedoch nur die Garantiezeit überstanden!! sodass ein Verlust duch Neuanschaffung gegeben ist.)

Das Verhältniss von Anschaffung zur Nutzung sollte immer mit einer Wirtschaftlichkeitssimmulation einhergehen. (Ich verwende bewusst das Wort Simmulation, da die Wahrscheinlichkeit einer linearen Verwendung meist nur in der Industrie gegeben ist.)